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  Warum stiftet jemand eine Kerze und entzündet sie?
 


Vielleicht weil er spürt, dass das Leben sich nicht erschöpft in unseren Geschäften und Sorgen, in unseren Erfolgen und Zerstreuungen. Weil es einen Zusammenhang geben muss für einen Sinn, weil man wenigstens wünscht und sich danach sehnt, dass sich das Leben in einem Zeichen, wie es die Kerze ist, zusammenfassen lasse. Dass da in der Dunkelheit ein Licht aufgeht, dass es der Stoff meines Lebens ist, der sich hineinverzehrt in ein Licht, durch das es heller und wärmer wird.
Gewiss, die Kerze brennt nieder, wie mein Leben vergeht, aber sie steht im Gotteshaus an einem Ort, der anzeigt, dass sie nicht umsonst brennt, dass alles einen größeren Sinn hat, zur Ehre eines Höheren geschieht.
Unser Papst Johannes war in Lourdes und auch da stifteten viele Gläubige Kerzen und erhoffen sich durch die Fürsprache der Mutter Gottes "Heilung".

Auch unsere Auszubildenden im 3. Lehrjahr fertigten in der Schule in München (Blockbeschulung) Votivkerzen für die bekannte Wallfahrtskirche in Andechs an und die Schönste wurde gespendet um Fürbitte für ihre Prüfungen und kommenden Festanstellungen zu erhalten.

 

 
 

Votivkerzenübergabe

 
 
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