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  Auch Kerzen löschen hat Tradition
 


Die Tage werden schon wieder länger, die Nächte kürzer und man beginnt den Frühling zu ahnen. Wir können bald die Kerzen löschen, die uns so viel Wärme über die Weihnachtszeit gespendet haben, zumindest bis sie uns zu Ostern wieder erleuchten.
Kerzen löschen, das ist heute unser Thema. Ob die Flamme ausgeblasen oder mit nassen Fingern erdrückt wird, der „Fachmann“ verwendet hingegen ein spezielles Gerät, das viele Namen hat: Löschhütchen, Löschhut, Lichthut,Löschnapf, Löschhorn, Dampfhorn, Dämpfer, Flammentöter oder Eteignoir, (Feuerlöscher). Gemeint ist ein glockenförmiges Hütchen aus Metall an einem Stiel, welches über die Flamme der Kerze gestülpt dieser den Sauerstoff entzieht, worauf sie erlischt. Die Stiele sind verschieden lang je nachdem, wo die Kerzenlöscher zum Einsatz kommen und wieweit die Kerzen entfernt sind. In Kirchen und Schlössern  haben Löschhütchen natürlich längere Stiele als in den Stuben daheim. Auf beigefügtem Bild sehen Sie so ein Löschhütchen. Das Foto hat uns freundlicherweise das Lichtermuseum Wettersdorf  zur Verfügung gestellt. Hier finden die Freunde von Kerzen und romantisch nostalgischen Beleuchtungen unendlich viele Exponate zum Thema. Mehr darüber erfahren Sie im Internet unter www.lichtermuseum.de/besucherinfos/index.htm
pb

 

Der Kerzenlöscher

 

 
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